Konzerte

Waks - Yiddish Voices: Konzert im Polittbüro

WAKS wakst!

WAKS – yiddish voices

Am Dienstag, den 11. 12. 2018 um 20 Uhr

Im POLITTBÜRO, Steindamm 45, 20099 Hamburg

In Kooperation mit der Salomo Birnbaum Gesellschaft

Eintritt 15,00 €, erm. 10,00 €

Das WAKS-Projekt ist in den letzten zwei Jahren gewachsen. Hans-Christian Jaenicke, Klemens Katz und Inge Mandos durften in persönlichen Begegnungen erfahren, dass ihre Musik die erzwungene Kluft und das Schweigen zwischen den Generationen mit Liedern überbrücken kann. Das gewachsene WAKS hat 4 Nachfahren von den 1928-41 auf Wachswalzen aufgenommenen Sängerinnen und Sängern gefunden und gesprochen und musiziert gemeinsam mit den historischen Originalstimmen.

„Nebbichl“ - Klezmer und jiddische Lieder

Sonntag, den 26. Februar 2017, 18:00 Uhr, Dr. Alberto-Jonas-Haus, Karolinenstr. 35 (U-Bahn Messehallen)

 

Konzert des Duos Schmarowotsnik

Christine v. Bülow - Oboe, Englischhorn, Gesang

Martin Quetsche - Akkordeon, Gesang

http://www.schmarowotsnik.de/Nebbichl/

 

"Voices of Ashkenaz"

FESTKONZERT ANLÄSSLICH DES 20-JÄHRIGEN BESTEHENS DER SALOMO-BIRNBAUM-GESELLSCHAFT: 

 

VOICES OF ASHKENAZ

Michael Alpert (USA):Gesang,Violine, Rahmentrommel 

Thomas Fritze (D): Kontrabass, Gitarre, Gesang

 Andreas Schmitges (D): Gitarre, Mandoline,Gesang

Deborah Strauss (USA): Violine, Gesang 

www.ashkenaz.eu

 

"Bloyer fun Blo"

Sonntag, 9.11.2014, 20.00 Uhr

Das Strauss-Warschauer-Duo 'Once I Had a Fiddle'

Sonntag, 23.6.2013, 19.00 Uhr

Konzert mit dem Trio Carpion aus Israel

Samstag, 13.3.2010, 20.00 Uhr

Sein Repertoire nimmt das Trio Carpion aus der osteuropäisch-jüdischen Welt des frühen 20. Jahrhunderts. Neben eigenen Kompositionen sind die Musiker spezialisiert auf jiddische und rumänische Songs, verarbeiten außerdem Musik der Sinti und Roma sowie griechische Rembetika zu einem individuellen Klang. Das Trio Carpion geht neue Wege, indem es sich auf eine europäische Tradition beruft, die kaum noch einer kennt. Alle drei Virtuosen bringen Besonderheiten mit, die sich in der Musik ihres Trios verbinden: Avishai Fisz, Sänger der Band, hat klassischen Gesang in Hamburg studiert; er gilt in Israel als bedeutender Jiddischist und Sprachforscher. Als Schauspieler spielte er mehrfach am israelischen National-Theater Habima, und trägt dieses theatralische Element mit in die Konzerte, die den Auftritten der Band eine spezielle Note verleihen. Für den Gesang benutzt er oft seine Kopfstimme, um sich an die traditionellen Gesangsformen dieses Genres anzunähern. Gershon Waiserfirer, der neben Oud u.a. auch Euphonium spielt, zählt zu einem der führenden Ethno-Musiker Israels. Er ist spezialisiert auf Folk- und Weltmusik. Neben dem Trio Carpion spielt er auch in einer Balkan-Band und beschäftigt sich mit orientalischer Volksmusik. Daniel Hoffmann gilt als Experte für den jiddischen Violin-Stil. Er ist Mitbegründer der US-amerikanischen Band Davka, die Klezmer, Jazz und Klassik mit orientalischer Musik mischt; er komponiert Musicals, Film- und Theatermusik.

Konzert mit Lorin Sklamberg und Susan McKeown

Samstag, 13.2.2010, 20.00 Uhr

Lorin Sklamberg, - „the voice of the klezmatics” - ist einer der bekanntesten und profiliertesten Sänger jiddischer Musik. Er hat sich mit Susan McKeown, einer Ikone irischer Folk-Musik, zu einer bislang einmaligen Kooperation zusammengeschlossen: gemeinsam haben sie Parallelen zwischen jiddischer und irischer Folk-Musik ausgelotet, aus Archiven vergessene Schätze gehoben und seltene Lieder auf alten Aufnahmen wiederentdeckt: alle diese Songs thematisieren die Masseneinwanderung beider Kulturen - von Juden und Iren - nach Amerika. Diese Kostbarkeiten haben Sklamberg und McKeown behutsam neu arrangiert und auf der CD „Saints + Tzadiks ” eingespielt. Die jiddischen Songs, die Sklamberg und McKeown erstmals kommerziell aufgenommen haben, stammen aus dem legendären Archiv von Ruth Rubin.

VAYTE SHTERN - Konzert mit Vira Lozinsky (Gesang) und Regina Driker (Klavier)

Sonntag, 1.11.2009, 20.00 Uhr

Vira Lozinsky ist eines der erfrischendsten Talente in der internationalen jiddischen Musikszene. Sie besitzt eine bezaubernd vielseitige Stimme, warm, kraftvoll, ausdrucksstark und klar. Ihr einzigartiges Repertoire umfasst eigens für sie geschriebene Stücke, jiddische Volksweisen, Lieder von moldawischen, rumänischen und polnischen, klassischen sowie modernen Dichtern und Liedermachern. Vor allem die künstlerische Zusammenarbeit mit ihrem Vater, Michoel Felsenbaum, dem bekannten jiddischen Dichter und Komponisten, hat in vielen Liedern Früchte getragen und sie zu einer Hommage an die bessarabische Heimat der beiden werden lassen. Dazu trägt auch nicht zuletzt die virtuose Pianistin Regina Driker bei, die die Sängerin kongenial am Piano begleitet.

Veranstaltungsort: Polittbüro, Steindamm 45

Oyfn veg – Lieder und Texte von Itzik Manger - Ein literarisch-musikalischer Streifzug des Ensembles "Karahod"

Sonntag, 16.11.08, 16:00 Uhr:

Das Trio „Karahod” (Dorothea Greve - Gesang, Rezitation, Percussion; Stefan Goreiski - Akkordeon, Gesang, Rezitation; Mark Kovnatskiy - Violine) präsentiert ein musikalisch-literarisches Programm über das Ankommen-Wollen und doch immer Weiter-Gehen-Müssen.

Karahod präsentiert eine atmosphärisch dichte Collage aus Gesang, Textrezitation und Klezmer. Im Mittelpunkt stehen Lieder und Gedichte von Manger und seine Sprache: das Jiddische. Der „Prinz der Ballade” schrieb in dieser kraftvollen, bildreichen und farbenfrohen Sprache der osteuropäischen Juden. Man kann das Ursprungsland Deutschland noch hören, denn Jiddisch entstand vor rund tausend Jahren in den jüdischen Siedlungen am Rhein. Von dort nahmen es die vertriebenen Juden im Mittelalter mit nach Osteuropa, wo es unter dem Einfluss der slawischen Sprachen zu seiner vollen Blüte gelangte. Und sicher werden Sie an dem Nachmittag auch dieses Gedicht von Manger verstehen:

Shtiler ovnt, tunkl-gold, kh'zits baym glezl vayn.
Vos iz gevorn fun mayn tog? A shotn on a shayn.
Zol khotsh a rege tunkl-gold in mayn lid arayn.

Veranstaltungsort: Cafe Leonar, Grindelhof 59

Dan Kahn und seine Band - Konzert und Workshop

Samstag, 23.02.08, 20.00 Uhr:
Dan Kahn und seine Band - Konzert

und

Sonntag, 24.02.08, 11.00 - 13.00 Uhr:
"Was ist jüdische Musik" - Workshop mit
Dan Kahn

Daniel Kahn, Schauspieler und Sänger, stammt aus Detroit und hat einen breiten musikalischen Hintergrund: Das traditionelle jiddische Repertoire verfremdet er zu einer ganz eigenen Mischung aus "Radical yiddish Song" mit "American Gothic Folk" und "Punk Cabaret". Er beherrscht das "crossover", bewegt sich mühelos zwischen den unterschiedlichsten Genres.

Veranstaltungsort: Cafe Leonar, Grindelhof 59

Lucette van den Berg - Konzert und Workshop

Samstag, 26.04.08, 20.00 Uhr:
Lucette van den Berg - Konzert

und

Sonntag, 27.04.08,11.00-13.00 Uhr:
"Was ist jüdische Musik" - Workshop mit Lucette van den Berg

Lucette van den Berg,  geboren in den Niederlanden, ist eine ausgebildete Konzert- und Opernsängerin und widmet sich seit dreieinhalb Jahren ausschließlich der jüdischen Musik. Auf ihrer neuesten CD singt sie bislang unveröffentlichte Lieder der bekannten New Yorker Song-Schreiberin Beyle Schaechter-Gottesman, deren Stücke nicht in Noten festgehalten sind. So hat Lucette van den Berg jedes einzelne vom Hören nachgesungen, transkribiert und behutsam musikalisch arrangiert

Veranstaltungsort: Cafe Leonar, Grindelhof 59

Lea Shlanger (Tel Aviv)
Ein Abend mit unbekannteren jiddischen Liedern und Prosatexten

YMazl Tov - Tanzensemble (Lemberg/Ukraine)
Tänze und jiddische Lieder

André Ochodlo & Ensemble (Zoppot/Polen)
"Shalom" - Die schönsten jiddischen Lieder

Ruth Levin & Regina Driker (Jerusalem/Tel Aviv)
"geheyme gest" - Jiddischer Liederabend

Avishai Fisz (Jerusalem)
Jiddische Lieder, Balladen, Moritaten

Ruth Levin – Avishai Fisz – Alexej Belousow
“der karshnboym hot shoyn geblit”, Jiddische Lieder von und über Frauen